Ich schlafe!

Die britischen Gelehrten aus der Universitat Lincolns haben aufgedeckt: die Menschen, die wahrend des Traumes verstehen, was schlafen, entscheiden die Probleme im Wachen besser. In der gegebenen Forschung war die Verbindung zwischen den begriffenen Traumen und dem Scharfsinn zum ersten Mal betrachtet, teilt MEDdaily mit der Verbannung auf Science World Report mit. Die Konzeption der begriffenen Traume ist im Film der Anfang widergespiegelt, der auf die Bildschirme in 2010 hinausging. Die Helden des Filmes im Traum identifizierten verschiedene Unstimmigkeiten erfolgreich, die von zeugten, dass sie schliefen.

Die vorliegende Fahigkeit ist mit dem tiefen Verstandnis verbunden, und nur wenige ihr verfugen. Das Gehirn solcher Menschen kann schnell bestimmen, dass sie sich im Traum befinden, weil in der realen Welt die selben Ereignisse sinnlos sind. Es wird bei ihnen sowohl wahrend des Wachens gezeigt, als auch bei der Suche der Losung des Problems lasst zu, die verborgenen Vorsagen und die Nichtubereinstimmungen zu finden. Damit der Traum begriffen wurde, muss man fur die Rahmen der Welt, die vom Traum geschaffen ist hinausgehen, und, verstehen, dass alles ringsumher unwirklich ist.

An der Forschung haben 68 Menschen im Alter von 18 bis zu 25 Jahren teilgenommen. Sie haben gefragt, wie oft sie die begriffenen Traume sahen. Die Antworten wechselten von niemals bis zu mehrmals im Monat ab. Dann ist es den Freiwilligen vorgeschlagen, 30 speziell gebildete Aufgaben zu entscheiden. In jeder Aufgabe war es drei Worter und ein Wort-Losung. Jedes der Worter verband sich mit dem Wort-Losung, das neue komplizierte Wort bildend. Die Gelehrten haben bemerkt, dass die Menschen mit den begriffenen Traumen auf 25 % mehr Aufgaben, als ubrig entschieden.