Die Nostalgie nach der Handschaufel

Heute, am 31. Juli, im Moskauer Park der Kunste Museon offnet sich das Ausstellungsprojekt das Phantomgedachtnis uber die schone Epoche, zu dem die Ausstellung der Fotografien Stadtische Skulptur 1930 Jahre und die spezielle Vorfuhrung des Filmes Antonina Bajewer der Sozialismus im Traum gehort.

Die helle Zukunft, die auch das niemals war konnte nicht geschehen, zwingt das Gedachtnis bis jetzt, das nostalgische Phantomgefuhl wiederzugeben. Das Ausstellungsprojekt das Phantomgedachtnis besteht aus dem Stoff der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft uber die schone Epoche : die Archivfotografien wie nicht erhalten bleibend, als auch heutzutage der existierenden Denkmaler der sowjetischen Epoche erinnern an uns uber verloren sich nicht erfullend bis jetzt, – heit es in der Voranzeige auf der Webseite Museona . – werden Sie Platz fur den Dialog uber die moglichen Varianten der Entwicklung der Zukunft, dem Kontext fur das Gesprach auf die Gegenwart und der herankommenden Atmosphare fur das Verstandnis der historischen Prozesse von der Gegenwartskunst.

Die Ausstellung an den Fotostanden Stadtische Skulptur 1930 Jahre ist der zweiten Etappe der Realisierung des Leninski Planes der monumentalen Propaganda gewidmet. Das Projekt ist von den Fotografien der stadtischen Skulptur Moskaus und Leningrads 1930 Jahre vorgestellt.

Der zweite Teil des Ausstellungsprojektes das Phantomgedachtnis ist Video und eine Serie der Fotografien der Sozialismus im Traum uber die schone Epoche, in die der Maler Antonina Bajewer daruber nachdenkt, woher auch als ubernimmt es funktioniert die Nostalgie nach sowjetisch in der Gegenwart.

Die Fotoausstellung wird bis zum 14. August dauern, und der Film wird nur im Tag der Eroffnung Ausstellung, am 31. Juli, um 22:00 im Sommerkino Музеона vorgefuhrt sein. Der Eingang auf den Film und die Ausstellung frei, teilt newsru.com mit.