Die Kunstneuerungen

Das internationale Bundnis der Schlittschuhlaufer (ISU) hat das Internationale olympische Komitee (das IOK) gebeten, eine Frage uber den Einschluss des synchronen Eiskunstlaufes ins Programm der Olympischen Spiele – 2018 zu betrachten, teilt newsru.com mit der Verbannung auf die Russische Nachrichtenagentur Neuheit und Chicago Tribune mit.

Der Chef ISU Ottawio Tschinkwanta hat erklart, dass der ahnliche Vorschlag die Unterstutzung seitens des Kongresses der Organisation im Sommer bekommen hat.

Es wird angenommen, dass in den Wettbewerben in der Olympiade neun-zehn Mannschaften, bestehend 16 Sportlerinnen auftreten werden. Alle Teilnehmer werden im kurzen Programm, und die erste Sechs auch in der Willkurlichen auftreten. Wenn das IOK bitten wird, die gemischten Mannschaften zu machen, werden zu 14 Frauen zwei Manner erganzt werden.
Der Prasident ISU hat auch erganzt, dass die Einleitung der neuen Art ins olympische Programm auf dem Kommandoturnier der Eiskunstlaufer auf keine Weise widergespiegelt werden wird, das auf Olimpiade-2014 in Sotschi zum ersten Mal gegangen ist.

Die endgultige Behauptung des Programms Igr-2018 wird in April 2015 stattfinden.
So der Chef des Internationalen Bundnisses der Schlittschuhlaufer, auch hat die Organisation das IOK angeboten, eine Frage uber den Einschluss ins olympische Programm des Eis-Massen-Starts zu betrachten, berichtet ITAR-TASS.

Die Wettbewerbe werden rasdelno zwischen den Mannern und den Frauen gehen. Die Distanz wird 16 Kreise auf dem groen Oval ohne Trennlinien bilden. Die Lange des Kreises – 388 Meter.

Auf den Sportlern werden die speziellen Sensoren, zulassend angezogen sein, die Zeit des Durchganges des Kreises und die Position des Schlittschuhlaufers im zusammenfassenden Protokoll zu bestimmen.