Das unbeschrankte Recht der Stimme

Das Recht der Stimme des Menschen soll vom Alter nicht beschrankt sein, dann wird die Jugend am politischen Leben aktiver teilnehmen, es ist die Initiative der gesellschaftlichen Organisation Kinderlobby der Schweiz dies, schreibt die Nachrichtenagentur Nowosti.

Die Kinder und die jungen Manner nehmen an der schweizerischen Politik zu wenig teil. Dieser Schluss der Rate der Jugendorganisationen und der Organisationen der Jugendparlamente, gemacht aufgrund der von ihnen veroffentlichten Forschung. Es fuhrt, insbesondere vor, dass 30-jahrig nicht so die Wahlstutzpunkte, wie die Vertreter der alteren Generationen aktiv besuchen.

Eine der Losungen dieses Problems kann das unbeschrankte Recht der Stimme, das dem Menschen von der Geburt gewahrt wird werden. Solchen Standpunkt verteidigt die Kinderlobby. Grundlegend halten die Aktivisten das demokratische Hauptprinzip: Ein Mensch — eine Stimme. Wir sind uberzeugt, dass das trennscharfe Kinderrecht fester und unsere Familien machen wird, — halt der Kovorsitzende der Kinderlobby Annelis Mjunch.

Im Falle des Entstehens der Differenzen zwischen den Vertretern der Generationen wird es vorgeschlagen, die Regeln festzustellen, die die zusatzlichen Rechte den Alteren gewahren. Aber dank den Stimmen der Kinder wird der politische Prozess viel besser gelingen, auszugleichen, sie halt. Die Seiten mussen die Programme auf die jungen Wahler besser ausrichten. Und die Kinder werden den politischen Prozess aktiv aneignen.

Naturlich, das Kind kann das trennscharfe Recht buchstablich von der Geburt nicht benutzen. Die Eltern sollen die treuhanderische Verwaltung von der Stimme des Kindes ubernehmen. Wenn die Familie wahlt, wer die Stimmen der Kinder vorstellen wird, so wird es eine innere Losung der Familie, — halt Mjunch.

Die schweizerischen Politiker reagieren auf diese Idee verschieden. Zum Beispiel, Tomatsch Chandschin, der Autor der speziellen Forschung uber die Moglichkeit der Uberlassung den Kindern der trennscharfen Rechte, meint, dass nicht wenig Fragen entstehen. Ob die Kinder uber die kognitiven Fertigkeiten verfugen, um die politischen Probleme zu verstehen Ob uber den ausreichenden Umfang des Wissens sie verfugen

Annelis Mjunch meint, dass das trennscharfe Kinderrecht langfristiges Ziel sein soll und irgendwelche zusatzliche Spielregeln werden im Laufe des Prozesses produziert werden. Die Hauptsache — zu beginnen. Aber bis alle parlamentarischen Initiativen, die von der Kinderlobby vorgebracht sind, vom Parlament abgelehnt waren. Einzig, wessen es bis gelang den Anhangern der Senkung des Alters fur die Wahler zu streben, — im Kanton Glarus konnen die jungen Manner mit 16, und nicht von 18 Jahren jetzt stimmen.