Auf Spuren des Vaters

Fabjen Cousteau hat unter dem Wasser mehr Monats gewohnt – der Enkel des sagenhaften franzosischen Ozeanforschers hat den Rekord geschlagen, der von seinem Grovater mehr des Halbjahrhunderts ruckwarts bestimmt ist, teilt Utro.ru mit.

Ein Hauptziel der ungewohnlichen Expedition die Mission 31 war die Heranziehung der Aufmerksamkeit der weltweiten Gesellschaft zum Problem der Erhaltung des Weltmeers, teilt The Times mit. Das Experiment hat am 1. Juni angefangen, wenn Cousteau-jungerer ins Unterwasserlabor Акварис eingetaucht ist, das auf der 20-meterlangen Tiefe in wodach bei der Kuste Floridas gelegen ist, und ist Anfang Juli geendet. Zusammen mit Cousteau die ziemlich langwierige Zeit unter dem Wasser haben etwas Gelehrten-Ozeanforscher und Operatoren der Unterwasseraufnahme durchgefuhrt.

Die Forscher studierten den Einfluss der Klimaveranderungen auf die Korallen und welche Einwirkung das lange Leben unter dem Wasser auf den menschlichen Organismus leistet, sowie nahmen den Dokumentarfilm uber das Leben der Unterwasserwelt ab. Taglich fuhrten sie bis etwas Stunden auerhalb der Station durch, sich mit den wissenschaftlichen Experimenten beschaftigend und die Karte des Meeresgrunds bildend.

Fur heute ist Akwaris ein in der Welt einziges Unterwasserforschungslabor. Sie war in 1986 geschaffen, und befindet sich im nationalen Meernaturschutzgebiet bei den Inseln Florida-Katzchen im Golf von Mexiko. Die Station ist von alles Notwendigem fur das Leben auf dem Meeresgrund ausgestattet, die Dusche, die Klimaanlage und das drahtlose Internet aufnehmend.

Die Mission 31 war zum halbhundertjahrigen Jubilaum des wissenschaftlichen Experimentes Jacques-Weide Cousteaus im Rahmen des Projektes Continental Ice Shelf Station Two verbunden. In 1963 haben der beruhmte Forscher des Weltmeers und etwas seine Kollegen 30 Tage auf der Unterwasserbasis im Roten Meer gewohnt. Nach den Ergebnissen der Expedition war der Dokumentarfilm die Welt ohne Sonne abgenommen.